Tenerolager 2016 (24.04-29.04)

Auch in diesem Jahr erlebten 20 Jungringer aus Schattdorf das trationelle Tenerolager. Durch Termin-Kollisionen konnte diesmal leider kein anderer Klub teilnehmen. Betreut wurden die Jungs von Erwin und Bruno Epp sowie Mario und Michi Jauch.

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Sonntag Um 13.00 Uhr trafen wir uns am Bahnhof in Flüelen. Der Zug, den wir reserviert hatten, hatte eine Panne und so mussten wir eine Stunde später als geplant den nächsten Zug nehmen. So trafen wir am Sonntagnachmittag in Tenero ein und bezogen die Zelte die uns zugewiesen wurden. Auspacken, Ping-Pong spielen, oder einfach Ausruhen war jetzt angesagt. Danach wurde uns das Znacht in der Mensa serviert. Auch in diesem Jahr gab es eine Lagerolympiade mit zwölf Disziplinen.

Montag Jetzt ging es los! Die ganze Woche mussten wir um halb acht aufstehen, zum anschliessenden Morgenjogging. Danach gab es das Morgenessen und schon bald waren wir am Trainieren. Wir wurden in die Halle Regazzi eingeteilt, das hieß zehn Minuten Fussmarsch oder mit dem Kick Bord zur Halle fahren. Auch am Nachmittag war Training angesagt.

Dienstag Das normale Training wurde am Morgen abgehalten. Am Nachmittag hatten wir Kanu-Lektionen auf dem See. Am Abend war geplant, Minigolf zu spielen. Allerdings spielte das Wetter nicht mit, so gab es einen freien Abend.

Mittwoch Viele Eltern und Bekannte besuchten uns am Besuchstag. Da es diesmal kein Klettern gab, machten wir am Morgen ein normales Training und am Nachmittag noch einen Teil der Lagerolympiade. Am Abend grillierten wir am See bei wunderschönem Wetter.

Donnerstag Am Morgen und Nachmittag trainierten wir wieder normal. Vor dem Mittagessen mussten noch ein bzw. zwei Runden Finnenbahn absolviert werden, mit dieser Disziplin war die Lagerolympiade zu Ende. Vor dem Nachtessen wurde die Rangverkündigung abgehalten, damit am Abend noch einige Minigolf spielen konnten.

Freitag Am Freitag mussten wir leider schon wieder zusammenpacken. Nachdem die Zelte geräumt waren, gab es trotzdem noch ein allerletztes Training. Am Nachmittag fuhren wir mit dem Zug wieder nach Hause. Gesund aber Müde mit allem Gepäck in der Hand, holten uns die Eltern und Bekannten am Bahnhof Erstfeld oder Flüelen wieder ab.

Danke an alle die zum guten Gelingen beigetragen haben. Super gsi und bis zum nächsten Lager 2017.